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Wider dem Montagsblues – 29. August

Gehörst du (wie ich) zu den Kindern, die am Ende der Ferien geweint haben, weil das “süsse in den Tag leben vorbei war” und der (Schul-)Alltag dich wieder hatte?

Heute weine ich nicht mehr, aber trauere schon am Sonntag Abend dem Wochenende hinterher.

Mit Grauen erwarte ich den Montag(, der sich meist als gar nicht so schlimm erweist.)

Um dem Montagsblues vorzubeugen hab ich beschlossen mit ganz besonders offenen Augen durch die Welt zu gehen und 5 Dinge zu finden die mich an diesem Montag glücklich machen, ja für die es vielleicht sogar wert ist sich an einem Sonntag Abend ungeduldig darauf zu freuen.

 

Du bist herzlich eingeladen mitzumachen!

Gib dem Montag eine Chance, vielleicht hält er wertvolles für dich bereit.

Hinterlasse einfach einen Kommentar mit deinem Link – ich freu mich!

1. Die Probesaatbombe am Balkon gedeiht!

2. Die Wespenfalle funktioniert, nachdem der gute Mann sie präpariert hat. Hier seht ihr eine Wespe auf ihrem Weg in den Tod – ja ist grausam, aber mein Parzifismus hat Grenzen!

3. Stellvertretend für meine gefahrenen 19,4 km die Fahrradklingel… ich fühl mich soooo sportlich!

4. Ich freue mich sehr, dass wir in unserem Kiez keine Informationslücken haben. Ich habs zwar nicht ganz verstanden, aber wenn ich wollte, dann könnte ich es ja an jeder Ecke nochmal lesen.

5. Der Urlaub ist gebucht und ich bin soooo froh, dass es bald losgeht. Noch 3 Arbeitstage und überhaupt nur noch bis Sonntag…ach ja *schwelg*

Projekt 365 – 6. August

6. August – Mischief and Mayhem

Der Mann und ich haben das Wochenende in Berlin verbracht. Um dem Projekt Tribut zu zollen habe ich diese netten Blumenrabatten mit wunderbaren Saatbomben bereichert… ich habe mich bemerkenswert gut revolutionär gefühlt und so kann ich das nur weiterempfehlen.

Falls ihr demnächst in Berlin sein solltet und euch fällt ein sonderbarer Herbststrauß am Bundestag, am Brandenburger Tor oder unter den Linden auf, fühlt euch gegrüßt!

Projekt 365 – 5. August

5. August – Saatbombe

Meine Affinität zu Guerilla Gardening hatte ich bereits hier erwähnt.

Jetzt ist es soweit. Ich bastle Bomben!

Für den 1. Versuch habe ich Schleierkraut, Rittersporn und Lupine ausgewählt – aus zwei simplen Gründen:

  • Alle Pflanzen sind sehr pflegeleicht und dankbar was die Bodenbeschaffenheit angeht
  • ihre Aussaat kann bis September bzw. Oktober hinausgezogen werden, da sie zu den Spätblühern zählen.

Die Guerilla Küche empfielt für die Herstellung von Saatbomben

    • Samen (1 Teil)
    • Erde (2 Teile)
    • Kompost (1 Teil)
    • rote Tonerde aus dem im Baumarkt (5 Teile)
    • Wasser (1 Teil)

Ich habe heute keine Nerven im Kompost zu wühlen und halte mich beim 1. Versuch an die Version von Tanjas Traumberg.

Und nach dem Trocknen gehts auf zum Weltverbessern.

Projekt 365 – 22. Juli

22. Juli – spitzen Schale

 

 

Die Schale ist aus einem Spitzendeckchen und Wäschestärke gemacht…Spitzchendeckchen in Stärke anfeuchten und über Nacht in Form

(z.B. auf einer Schüssel) trocknen lassen.

Ich habs im Nachhinein noch mit Klarlack besprüht, um die Schale lebensmitteltauglich zu machen.

Nachdem ich schon das Buch „So geht das“ so toll fand, hab ich mir jetzt auch noch den Folgeband „So geht das! Mehr!“ gegönnt. Hieraus stammt auch die Idee.

Als nächstes würden mich Saatbomben fürs Guerrilla Gardening reizen.

Oder aber ich erlerne nen Backflip – wobei das bei mir sicherlich eher so aussehen würde!

 

Bist du bei einer sportlichen Sondereinheit oder hast noch eine Spezialität aus der Boden- oder Mattenturnzeit in Petto?